REGIO cycling Rennrad Seminar in St. Pölten – Fahrtechnik, Bike Fitting, Biomechanik und Gruppenfahren in der Praxis

Das erste REGIO cycling Rennrad Seminar in St. Pölten liegt hinter uns und wir blicken auf vier intensive, lehrreiche und sportliche Tage zurück. Trotz herausfordernder Wetterbedingungen konnten die Teilnehmer wertvolle Erfahrungen sammeln und ihr Wissen rund um Rennradfahren, Fahrtechnik, Bike Fitting, Biomechanik und Gruppenfahren deutlich erweitern.

Rennradtraining bei jedem Wetter

Das Wetter zeigte sich während des gesamten Seminars von seiner anspruchsvollen Seite. Regen, Wind und niedrige Temperaturen begleiteten viele unserer Einheiten. Doch genau diese Bedingungen machten das Seminar besonders wertvoll.

Bei REGIO cycling geht es nicht nur darum, Kilometer zu sammeln, sondern Rennradfahrer auf reale Situationen vorzubereiten. Unsere Ausfahrten und Techniktrainings wurden deshalb flexibel an die aktuellen Wetterverhältnisse angepasst. Die Streckenführung orientierte sich stets an Sicherheit, Lernerfolg und den Möglichkeiten, bestimmte Trainingsinhalte bestmöglich umzusetzen.

Gerade die Fahrten bei Regen boten zahlreiche Gelegenheiten, das Verhalten des Rennrades, die richtige Linienwahl, Bremsmanöver sowie die Positionierung in der Gruppe unter anspruchsvollen Bedingungen zu trainieren.

Fahrtechnik und sicheres Gruppenfahren

Ein zentraler Bestandteil des Seminars war das Thema Fahrtechnik und Gruppenfahren. Durch gezielte Übungen arbeiteten wir an einer sauberen Gruppenformation, verbesserten die Kommunikation innerhalb der Gruppe und vermittelten wichtige Grundlagen für mehr Sicherheit auf dem Rennrad.

Die Teilnehmer lernten, wie sich eine Gruppe effizient bewegt, welche Dynamiken entstehen und wie man auch in anspruchsvollen Situationen ruhig und kontrolliert bleibt. Besonders erfreulich war die schnelle Entwicklung innerhalb der Gruppe. Viele Inhalte konnten bereits während der Ausfahrten erfolgreich umgesetzt werden.

Bike Fitting und Biomechanik verständlich erklärt

Neben den Praxiseinheiten auf dem Rad nutzten wir die modernen Seminarräume im Sportzentrum St. Pölten für verschiedene Fachvorträge rund um Bike Fitting, Biomechanik und Leistungsoptimierung.

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Michi Scholz von SRM. Er gab spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte von SRM, einem der weltweit führenden Hersteller für Leistungsmessung im Radsport. Darüber hinaus stellte er die Entwicklung des neuen SRM x Q36.5 Pedalsystems vor und erklärte die biomechanischen Hintergründe sowie die Vorteile des neuen Systems.

Anschließend zeigte Flo anhand praktischer Beispiele, welche Auswirkungen moderne Pedalsysteme, Schuhpositionen, Fußstabilität und Kraftübertragung auf das Bike Fitting und die Sitzposition haben können. Ziel war es, die Theorie direkt mit der Praxis auf dem Rennrad zu verbinden.

Regeneration, Materialpflege und Radservice

Auch die Regeneration spielte während des Seminars eine wichtige Rolle. Nach den oft nassen und kühlen Ausfahrten wurde die Sauna im Sportzentrum gerne genutzt, um den Körper wieder aufzuwärmen und die Erholung zu fördern.

Zusätzlich fand ein Radwasch-Workshop statt. Dabei wurde gezeigt, wie ein Rennrad nach Regenfahrten richtig gereinigt und gepflegt wird. Von der Kettenpflege bis zur Kontrolle wichtiger Verschleißteile erhielten die Teilnehmer wertvolle Tipps für den Alltag. So konnten wir jede weitere Ausfahrt mit perfekt vorbereiteten Rädern starten – ganz wie die Profis bei einer großen Rundfahrt.

Moderne Ernährung im Ausdauersport

Ein weiterer wichtiger Baustein des Seminars war das Thema Sporternährung. Für die gemeinsamen Ausfahrten wurden wir großzügig von unserem Partner AMACX mit hochwertigen Nutrition-Produkten ausgestattet.

Die Teilnehmer konnten verschiedene Produkte direkt während der Belastung testen und Erfahrungen mit moderner Energieversorgung im Ausdauersport sammeln. Gerade bei längeren Ausfahrten und schwierigen Wetterbedingungen zeigt sich, wie wichtig eine durchdachte Ernährungsstrategie für Leistung, Regeneration und Wohlbefinden ist.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei AMACX für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Ein gelungenes Rennrad Seminar mit vielen neuen Erkenntnissen

Das REGIO cycling Seminar in St. Pölten hat einmal mehr gezeigt, dass nachhaltige Weiterentwicklung im Radsport weit über das reine Training hinausgeht. Fahrtechnik, Gruppenfahren, Bike Fitting, Biomechanik, Materialkunde, Ernährung und Erfahrungsaustausch bilden gemeinsam die Grundlage für mehr Sicherheit, mehr Komfort und mehr Freude auf dem Rennrad.

Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Teilnehmer an den neuen Entwicklungen im Bereich Biomechanik und Pedaltechnologie. Einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich die neuen SRM x Q36.5 Pedale sowie passende Schuhe zu attraktiven Seminar-Konditionen zu sichern und damit den nächsten Schritt in ihrer persönlichen Entwicklung als Rennradfahrer zu gehen.

Unser Dank gilt allen Teilnehmern für ihre Motivation, ihre Offenheit und ihre Bereitschaft, auch bei schwierigen Bedingungen Neues zu lernen. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Partnern SRM, Q36.5 und AMACX für ihre Unterstützung und ihren Beitrag zu einem erfolgreichen Seminar.

Wir freuen uns bereits auf die nächsten REGIO cycling Seminare und darauf, noch mehr Rennradfahrer auf ihrem Weg zu mehr Sicherheit, Effizienz und Fahrspaß begleiten zu dürfen.

Der Fuß als Basis – warum Solestar Einlagen entscheidend sind

Jede Kraft, die du auf dem Rennrad erzeugst, beginnt im Fuß. Trotzdem wird dieser Bereich oft vernachlässigt oder mit Standardlösungen abgespeist. Dabei ist die Stabilität im Schuh eine Grundvoraussetzung für eine saubere Sitzposition.

Angepasste Solestar Einlagen stabilisieren den Fuß in der Neutralstellung. Dadurch entsteht eine geradere Beinachse, was sich unmittelbar auf Knie, Hüfte und Becken auswirkt. Das Ergebnis ist eine ruhigere, stabilere Sitzposition auf dem Sattel und eine gleichmäßigere Kraftübertragung.

Viele Beschwerden – von Knieschmerzen bis zu Hüftproblemen – haben ihren Ursprung nicht im Sattel oder Lenker, sondern im Schuh. Ohne stabile Basis muss der Körper permanent kompensieren. Solestar Einlagen reduzieren diese Ausgleichsbewegungen deutlich.

Bei POSH cycling sind Solestar Einlagen keine Ergänzung, sondern eine zielführende Option im Bike Fitting Prozess. In vielen Fällen bilden sie die Basis für eine nachhaltige Positionsoptimierung. Richtig angepasst, bleiben sie über Jahre wirksam und müssen nur bei deutlichen körperlichen Veränderungen neu bewertet werden.

Stabilität im Schuh bedeutet Stabilität auf dem Rad – und genau dort beginnt effizientes, kontrolliertes und schmerzfreies Radfahren.

Bike Fitting, Biomechanik & Performance – was wirklich den Unterschied macht

Viele sprechen im Radsport über Training, Wattwerte oder Aerodynamik. Doch ein entscheidender Faktor wird oft unterschätzt: die Biomechanik. Genau darüber habe ich gemeinsam mit Michael Weiss gesprochen – direkt aus dem Bike Fitting Studio bei POSH cycling.

Michi ist aktuell auf dem Scott Plasma 6 unterwegs, einem der modernsten Zeitfahrräder im Triathlon. Ein Rad, das aerodynamisch auf höchstem Niveau spielt. Und trotzdem zeigt genau so ein Setup sehr schnell, worauf es wirklich ankommt: Ohne die richtige Position bleibt selbst das beste Material unter seinen Möglichkeiten. Erst durch ein sauberes Bike Fitting kann das volle Potenzial entfaltet werden.

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass wir nicht beim Sattel oder Lenker beginnen, sondern ganz bewusst beim Fuß. Denn hier entsteht die Verbindung zum Rad und damit die Grundlage jeder Kraftübertragung. Mit individuell angepassten Einlagen von Solestar stabilisieren wir den Fuß in seiner Neutralstellung. Das sorgt dafür, dass die Beinachse ruhig und gerade arbeitet, das Becken stabil bleibt und die Bewegung insgesamt deutlich effizienter wird.

Spannend ist dabei die neue Generation der Solestar Rohlinge. Sie sind noch dünner, noch leichter und gleichzeitig stabiler geworden. Der Anpassungsprozess bleibt gleich, aber durch das neue Material wird die Kraftübertragung noch direkter. Genau diese kleinen Details machen in der Praxis oft den Unterschied, vor allem dann, wenn die Belastung steigt oder lange Einheiten gefahren werden.

In Kombination mit einem stabilen Schuh wie dem Q36.5 Unique Pro entsteht daraus ein sehr klares System. Der Fuß wird sauber geführt, die Bewegung bleibt kontrolliert und die Kraft kommt dort an, wo sie hin soll – ins Pedal.

Und genau hier setzt das neue SRM X-Power Direct Road Pedal an. Viele verbinden SRM automatisch mit Wattmessung, doch dieses Pedal verfolgt einen anderen Ansatz. Es geht nicht darum, Leistung zu messen, sondern sie besser auf die Straße zu bringen. Die Wattmessung erfolgt weiterhin über den SRM PM9 Powermeter, während das Pedal selbst die Biomechanik optimiert.

Das Besondere daran ist die extrem niedrige Stack Height von nur 9,7 mm. Dadurch rückt der Fuß deutlich näher an die Pedalachse, was die Kraftübertragung spürbar direkter macht. Die Bewegung wird ruhiger, der Tritt runder und die gesamte Position stabiler. Es ist eines dieser Details, die man schwer erklären kann, aber sofort merkt, wenn man sie fährt.

In diesem Zusammenhang kommt man automatisch auch zum Thema Kurbellängen. Auch hier sind es oft kleine Anpassungen, die große Auswirkungen haben können. Die Hüftöffnung verändert sich, die Trittfrequenz passt sich an und plötzlich fühlt sich die gesamte Bewegung effizienter an.

Dass diese Faktoren nicht nur theoretisch funktionieren, zeigt Michi mit seinen Leistungen im Wettkampf. Am Ende geht es genau darum: die vorhandene Leistung möglichst effizient auf die Straße zu bringen. Und das gelingt nur, wenn alle Komponenten – vom Fuß bis zum Pedal – perfekt zusammenspielen.

Genau diese Zusammenhänge schauen wir uns beim nächsten REGIO cycling Event im Mai im Detail an. Dort geht es nicht nur um Theorie, sondern vor allem um das Verständnis in der Praxis. Ein besonderes Highlight ist dabei das SRM PowerErgo Bike, mit dem verschiedene Kurbellängen direkt getestet und ihre Auswirkungen analysiert werden können. So wird greifbar, was sonst oft nur ein Gefühl bleibt.

Hier gehts zur Anmeldung

Am Ende zeigt sich immer wieder das gleiche Bild: Performance entsteht nicht nur durch Training. Sie entsteht durch das Zusammenspiel aus Bike Fitting, Stabilität, Material und einer sauberen Biomechanik. Wenn diese Dinge ineinandergreifen, verändert sich das Fahrgefühl spürbar – es wird ruhiger, effizienter und einfach schneller.

🎥 Video zum Thema

Continental Reifen Update 2026 – Neue Breiten, GP 5000 TT TR und GP 5000 sTR im Gravel Terra Competition

Der Trend im Rennradbereich ist seit einigen Jahren klar erkennbar: Felgen werden breiter, Reifen ebenfalls. Moderne Laufräder sind aerodynamisch auf breitere Reifen abgestimmt und bieten dadurch nicht nur mehr Komfort, sondern auch mehr Grip und oft sogar einen geringeren Rollwiderstand.

Continental reagiert auf diese Entwicklung und erweitert sein Portfolio um neue Breiten und Modelle. In diesem Beitrag bekommst du einen Überblick über die aktuellen Updates und erfährst, für welchen Einsatzbereich die einzelnen Reifen gedacht sind.


Breitere Reifen für moderne Rennräder

Mit den neuesten Updates reagiert Continental direkt auf die Entwicklungen der Laufradhersteller.

Neu hinzugekommen sind zwei zusätzliche Breiten:

Breitere Reifen bieten mehrere Vorteile:

Viele aktuelle High-End-Laufräder sind mittlerweile aerodynamisch auf 28–30 mm Reifen optimiert. Deshalb sehen wir auch im Profisport immer häufiger breitere Setups.


Continental GP 5000 S TR – der vielseitige Performance-Reifen

Der GP 5000 S TR ist Continentals Allround-Performance-Reifen im Rennradbereich. Er kombiniert Geschwindigkeit, Pannenschutz und Alltagstauglichkeit.

Mit der neuen 35 mm Version wird der Einsatzbereich nochmals erweitert. Damit eignet sich der Reifen besonders für:

Durch die größere Breite kann mit weniger Druck gefahren werden, was den Grip und die Kontrolle spürbar verbessert.


Continental GP 5000 TT TR – maximaler Speed für Zeitfahren

Der GP 5000 TT TR wurde speziell für Zeitfahren und Triathlon entwickelt. Hier liegt der Fokus klar auf minimalem Rollwiderstand und maximaler Geschwindigkeit.

Mit der neuen 30 mm Variante passt dieser Reifen jetzt auch perfekt zu modernen Aero-Laufrädern.

Seine Stärken spielt der TT TR besonders aus bei:

Ein klassisches Beispiel wäre eine Sprintankunft mit einem langen, geraden Finale, bei dem auf den letzten Kilometern kaum Kurven gefahren werden und es ausschließlich um maximale Geschwindigkeit geht.


Continental ARCHETYPE – kompromissloser Race-Reifen

Der ARCHETYPE ist Continentals aktuell kompromisslosester Rennradreifen und wurde in Zusammenarbeit mit UAE Team Emirates entwickelt.

Im Gegensatz zum TT TR wurde dieser Reifen speziell für klassische Straßenrennen entwickelt, bei denen das Rennen oft durch Kurven, Attacken und technische Passagen entschieden wird.

Typische Einsatzbereiche sind:

Der Fokus liegt hier auf maximaler Performance im Rennbetrieb, besonders wenn Beschleunigung, Kurvenstabilität und Kontrolle entscheidend sind.

Während der GP 5000 TT TR seine Stärken auf langen Geraden ausspielt, ist der ARCHETYPE der Reifen für technische Rennsituationen.


Terra Competition – Continentals schnellster Gravel Race Reifen

Auch im Gravel-Segment gibt es Neuigkeiten. Mit dem Terra Competition bringt Continental einen neuen Reifen, der klar auf Racing und Geschwindigkeit ausgelegt ist.

Der Fokus liegt auf:

Damit richtet sich der Terra Competition vor allem an Fahrer, die bei Gravelrennen oder schnellen Gravelrouten oder auch Bike Packing unterwegs sind.


Fazit

Continental erweitert sein Sortiment gezielt in Richtung moderner Reifenbreiten und klar definierter Einsatzbereiche.

Die wichtigsten Updates im Überblick:

Damit deckt Continental vom Zeitfahren über klassische Straßenrennen bis hin zu Gravel-Racing alle Performance-Bereiche ab.


Beratung bei POSH cycling

Alle vorgestellten Continental Reifen sind bei POSH cycling erhältlich.

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Reifenbreite oder welches Setup am besten zu deinem Rad, deinen Laufrädern und deinem Fahrstil passt, helfe ich dir gerne dabei.

Gerade die Kombination aus Reifenbreite, Felgenbreite und Luftdruck spielt eine entscheidende Rolle für Performance und Fahrgefühl.

Mehr Infos zum Thema Setup und Performance findest du hier:

Oder komm einfach direkt im Shop vorbei – gemeinsam finden wir das perfekte Setup für dein Rennrad.

Neue bei POSH cycling: Selle Italia Sättel – Komfort, Performance und Präzision

Mit Selle Italia erweitern wir unser Sortiment um einen der renommiertesten Sattelhersteller im Radsport. Die Marke steht seit Jahrzehnten für Innovation, biomechanisches Know-how und eine enorme Modellvielfalt – vom ambitionierten Hobbyfahrer bis in den Profisport.

Besonders im Fokus steht der neu überarbeitete SLR Sattel, ein echter Klassiker, der jetzt noch konsequenter auf moderne Sitzpositionen und aktuelle Fahrstile abgestimmt wurde.

Der neue Selle Italia SLR – weiterentwickelt für moderne Räder

Der SLR ist ab sofort in mehreren Varianten erhältlich und deckt damit unterschiedliche Anforderungen sehr gezielt ab:

Gerade die 3D-gedruckten SLR-Modelle ermöglichen eine sehr gleichmäßige Druckverteilung und reagieren feiner auf Mikrobewegungen im Becken – ein klarer Vorteil bei langen Ausfahrten, intensiven Trainings oder sehr sportlichen Sitzpositionen.

Warum der richtige Sattel beim Bike Fitting entscheidend ist

Der Sattel ist eine der zentralen Kontaktstellen zwischen Fahrer und Rad. Höhe, Neigung, Setback, Breite und Form beeinflussen nicht nur den Komfort, sondern auch:

Im Bike Fitting bei POSH cycling betrachten wir den Sattel daher nie isoliert. Erst im Zusammenspiel mit Sitzposition, Cleat-Setup, Schuhen und – wenn sinnvoll – angepassten Solestar Einlagen zeigt sich, welches Modell wirklich passt. Schon kleine Unterschiede in Breite oder Form können darüber entscheiden, ob man stabil, entspannt und effizient sitzt oder ständig kompensieren muss.

Beratung statt Zufall

Gerade bei Sätteln gilt: Was für den einen perfekt ist, funktioniert für den nächsten gar nicht. Deshalb setzen wir bewusst auf:

So wird der Sattel nicht zum Kompromiss, sondern zu einem aktiven Bestandteil eines funktionierenden Setups.

Mehr Informationen

Ausführliche technische Details und die komplette Modellübersicht findest du direkt beim Hersteller:

https://de.selleitalia.com

Wenn du wissen willst, welcher Selle Italia Sattel wirklich zu dir passt, empfehlen wir die Kombination aus Beratung und Bike Fitting bei POSH cycling – für nachhaltigen Komfort, bessere Kontrolle und effizientes Pedalieren.

REGIO cycling 14.5. – 17.5. | Sportzentrum NÖ

Vier Tage strukturiertes Training, Technik und echte Weiterentwicklung – mit klarem Fokus auf Bike Fitting, Biomechanik und Gruppenfahrtechnik.

Dieses Seminar verbindet Praxis und Hintergrundwissen auf einem neuen Level.

Wir zeigen dir, wie deine Sitzposition dein Fahrverhalten beeinflusst, welchen Effekt unterschiedliche Kurbelarmlängen und Pedal-Stack-Höhen haben und wie sich dein Schwerpunkt auf Handling und Kurvenstabilität auswirkt.

Mit dabei: Michael Scholz von SRM, der Einblicke in die neuesten Entwicklungen rund um die SRM Pedale gibt. Flo erklärt dir anhand von Praxisbeispielen direkt am Rad, was Änderungen wirklich bewirken – verständlich, nachvollziehbar und umsetzbar.

Das erwartet dich:

Neue Unterkunft: Sportzentrum NÖ

Dr. Adolf Schärf-Straße 25, 3100 St. Pölten

Perfekte Trainingsbedingungen mit:


Buchungsvarianten

Einzelzimmer (3 Nächte)

689 €

Doppelzimmer (3 Nächte)

638 €

Heimschläfer

500 €


Regio cycling steht für kontrolliertes Training, saubere Technik und echte Weiterentwicklung – mit klarer Struktur und persönlicher Betreuung durch Flo.

Sichere dir deinen Platz – die Teilnehmerzahl ist begrenzt.




    Das neue Scott Addict – Komfort neu definiert, Performance inklusive

    Mit dem neuen Scott Addict zeigen die Ingenieure von Scott einmal mehr, wie viel Entwicklungsarbeit heute in einem modernen Rennrad steckt. Was auf den ersten Blick wie ein klassisches Endurance-Bike wirkt, entpuppt sich in der Praxis als durchdachtes Gesamtkonzept aus Komfort, Effizienz und moderner Geometrie.

    Neue Geometrie – mehr Kontrolle, mehr Sicherheit

    Die überarbeitete Geometrie des neuen Addict setzt klar auf Stabilität und Langstrecken-Komfort, ohne dabei an Sportlichkeit zu verlieren. Ein etwas höherer Stack, angepasste Reach-Werte und eine ausgewogene Front verleihen dem Rad ein ruhiges, berechenbares Handling.

    Das Resultat:

    Gerade für ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer, die viele Stunden im Sattel verbringen, ist diese Balance entscheidend. Das Rad vermittelt Kontrolle – auch dann, wenn der Asphalt rauer wird oder die Strecke technisch anspruchsvoller ist.

    Komfort durch Konstruktion – nicht nur durch Haltung

    Komfort entsteht nicht nur durch eine aufrechtere Sitzposition. Scott hat am neuen Addict gezielt an der Carbonstruktur gearbeitet. Die Faserorientierung und Layup-Technologie sorgen dafür, dass Vibrationen spürbar reduziert werden, ohne dass die Tretsteifigkeit darunter leidet.

    Das bedeutet:

    Der Rahmen filtert Unebenheiten effektiv heraus, bleibt aber im Antritt direkt und reaktionsfreudig. Genau diese Kombination macht das neue Addict zu einem echten Highlight im Komfort-Segment.

    Mehr Reifenfreiheit – moderner Komfortstandard

    Ein weiterer wichtiger Schritt ist die großzügigere Reifenfreiheit. Breitere Reifen können mit geringerem Luftdruck gefahren werden, was den Komfort zusätzlich erhöht und gleichzeitig Grip und Sicherheit verbessert.

    In Verbindung mit modernen Laufrädern entsteht so ein System, das nicht nur komfortabler, sondern auch kontrollierbarer ist – besonders auf längeren Touren oder wechselnden Untergründen.

    Komfort braucht die richtige Einstellung

    So gut ein Rahmen auch konstruiert ist – sein volles Potenzial entfaltet er erst mit der richtigen Größe und einer präzisen Sitzposition. Gerade bei Komfort-orientierten Geometrien ist es entscheidend, die Balance zwischen Entlastung und Effizienz zu finden.

    Bei POSH cycling wird das neue Scott Addict deshalb nicht einfach nur verkauft – es wird individuell abgestimmt. Von der Rahmengröße über Cockpit-Länge bis hin zur exakten Sattelhöhe. Wer möchte, kombiniert den Radkauf direkt mit einem professionellen Bike Fitting, um das Maximum aus Komfort und Performance herauszuholen.

    Fazit

    Das neue Scott Addict ist ein modernes Endurance-Rennrad, das Komfort, Stabilität und sportliche Effizienz intelligent verbindet. Die überarbeitete Geometrie sorgt für mehr Kontrolle und Langstreckentauglichkeit, während die Carbonkonstruktion Vibrationen reduziert, ohne die Dynamik zu verlieren. In Kombination mit einer präzisen Anpassung wird das Addict zu einem echten Komfort-Highlight für anspruchsvolle Fahrerinnen und Fahrer, die lange Strecken genießen und dabei nicht auf Performance verzichten möchten.

    Scott Split Mips – Der modulare Zeitfahrhelm für maximale Performance

    Mit dem neuen Scott Split MIPS Zeitfahrhelm erweitert POSH cycling sein Sortiment um einen der aktuell innovativsten TT-Helme am Markt. Scott setzt hier konsequent auf Modularität, Aerodynamik und Anpassungsfähigkeit – genau dort, wo im Zeitfahren und Triathlon die entscheidenden Sekunden liegen.

    Modularität statt Kompromisse

    Der Scott Split Mips wurde nicht für eine einzige Sitzposition entwickelt, sondern für unterschiedliche Fahrertypen, Schulterbreiten und Kopfhaltungen. Genau hier liegt seine große Stärke:

    Im Lieferumfang sind zwei unterschiedlich geformte Heckmodule enthalten, die je nach Körperhaltung und Schulterlinie montiert werden können. So lässt sich der Helm optimal anpassen – egal ob du sehr kompakt fährst oder etwas aufrechter unterwegs bist.

    Das Ziel:

    ✔ geringere Turbulenzen

    ✔ saubere Luftführung entlang von Rücken und Schultern

    ✔ konstante Aero-Performance auch bei Positionswechseln

    Zwei Visiere für alle Bedingungen

    Scott liefert den Split MIPS serienmäßig mit zwei austauschbaren magnetischen Visieren aus:

    Der Wechsel ist schnell und unkompliziert möglich – ideal für wechselnde Bedingungen im Training oder Wettkampf.

    Sicherheit trifft Aerodynamik

    Trotz kompromissloser Aero-Ausrichtung verzichtet Scott nicht auf Sicherheit.

    Das integrierte MIPS® Brain Protection System reduziert Rotationskräfte bei schrägen Aufprällen und erhöht so den Schutz bei Stürzen – ein klarer Vorteil, gerade bei hohen Geschwindigkeiten im Zeitfahren.

    Zwei Schalengrößen für perfekte Passform

    Der Scott Split MIPS RC ist in zwei Helmgrößen erhältlich, um eine optimale Passform und Druckverteilung zu gewährleisten. Eine saubere Passform ist nicht nur komfortrelevant, sondern auch aerodynamisch entscheidend – ein Aspekt, den Scott konsequent berücksichtigt.

    Für wen ist der Scott Split Mips der richtige Helm?

    Der Scott Split Mips richtet sich an:

    Gerade in Kombination mit einem sauberen Bike Fitting lässt sich das volle Potenzial dieses Helms ausschöpfen – denn Aerodynamik funktioniert immer als Gesamtsystem aus Fahrer, Position und Material.

    Jetzt bei POSH cycling erhältlich

    Der Scott Split RC MIPS Zeitfahrhelm ist ab sofort bei POSH cycling im Shop verfügbar.

    Gerne beraten wir dich, welches Heckmodul, welches Visier und welche Einstellung zu deiner Sitzposition und deinem Einsatzbereich passt.

    📍 POSH cycling

    Stauwerkstraße 22

    3370 Ybbs an der Donau


    Kurz-Zusammenfassung

    Der Scott Split MIPS RC ist ein hochmoderner, modularer Zeitfahrhelm mit zwei austauschbaren Heckteilen, zwei Visieren und integriertem MIPS-System. Er ermöglicht eine individuelle Anpassung an Fahrposition und Schulterlinie und bietet maximale Aero-Performance bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Ab sofort bei POSH cycling erhältlich – inklusive persönlicher Beratung.

    Frühjahrsservice am Rennrad – warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

    Die neue Saison steht vor der Tür – und genau jetzt ist der perfekte Moment, dein Rennrad technisch auf Vordermann zu bringen. Ein frühzeitiges Frühjahrsservice ist kein Luxus, sondern die Grundlage für eine zuverlässige, saubere und langlebige Saison.

    Während draußen noch winterliche Bedingungen herrschen und die Tage kurz sind, lässt sich diese Zeit ideal nutzen: Dein Rad steht nicht ungenutzt herum, sondern wird in Ruhe und ohne Zeitdruck professionell durchgecheckt.

    Verschleiß früh erkennen statt Folgeschäden riskieren

    Verschleißteile gehören regelmäßig kontrolliert – und bei Bedarf rechtzeitig ersetzt. Besonders die Kette ist hier ein entscheidender Faktor:

    Wird sie zu spät getauscht, leidet nicht nur die Schaltperformance, sondern auch Kassette und Kettenblätter nehmen unnötig Schaden. Ein frühzeitiger Wechsel erhält die gesamte Antriebseinheit und sorgt für saubere, präzise Schaltvorgänge.

    Auch Bremsbeläge, Züge, Lager und Dichtungen sind klassische Komponenten, die nach einer Winterperiode Aufmerksamkeit brauchen – selbst dann, wenn das Rad nur wenig bewegt wurde.

    Funktion, Sicherheit und Fahrgefühl

    Ein gründliches Service bedeutet mehr als „einmal drüberschauen“.

    Es geht um:

    All das sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für ein deutlich besseres Fahrgefühl – vom ersten Kilometer an.

    Jetzt servicen heißt stressfrei in die Saison starten

    Sobald die ersten warmen Tage kommen, steigt der Andrang – und genau dann möchte jeder fahren. Wer sein Rad jetzt ins Service gibt, startet vorbereitet, entspannt und technisch sauber in die Saison.

    Kein Zeitdruck, kein Warten, kein improvisiertes „es wird schon gehen“.

    Stattdessen ein Rad, das bereit ist – wenn du es bist.

    Fazit

    Ein vorgezogenes Frühjahrsservice ist eine Investition in:

    Dein Rad trägt dich durch die gesamte Saison – es verdient die gleiche Sorgfalt, die du auch beim Training und Material an den Tag legst.

    Jetzt ist die richtige Zeit dafür.

    Warum POSH cycling auf Terminvereinbarung setzt

    In den letzten Jahren hat sich POSH cycling stark weiterentwickelt. Mit wachsendem Anspruch an Qualität, Individualität und fachlicher Tiefe wurde klar: Hochwertige Beratung, präzises Bike Fitting und anspruchsvolle Servicearbeiten benötigen Zeit und volle Aufmerksamkeit.

    Deshalb setzt POSH cycling bewusst auf Terminvereinbarungen. Dieser Ansatz stellt sicher, dass jeder Kunde genau die Betreuung erhält, die er benötigt – ohne Zeitdruck, ohne Ablenkung und ohne Kompromisse. Egal ob es um einen Custom-Bike-Aufbau, eine komplexe Sitzpositionsanalyse oder detaillierte Produktberatung geht: Der Fokus liegt immer auf einer sauberen, nachhaltigen Lösung.

    Gerade Bike Fittings und Solestar Einlagenanpassungen erfordern Konzentration, Erfahrung und eine ruhige Arbeitsumgebung. Auch Servicearbeiten profitieren davon, wenn sie geplant, strukturiert und ohne Unterbrechung durchgeführt werden.

    Zusätzlich schafft dieses Modell Freiraum für Aktivitäten außerhalb des Shops – etwa Regio cycling Trainings, Seminare und Fortbildungen. So bleibt POSH cycling fachlich am neuesten Stand und kann dieses Wissen direkt an Kunden weitergeben.

    Terminvereinbarung ist kein Hindernis, sondern ein Qualitätsversprechen.